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Seit jeher das Tor zu Frankfurt. Zwischenzeitlich ein Tummelfeld von Zwielicht aber auch von Kunst und Kreativität. Gerade im Umbruch. Morgen ein neues Herzstück für die Stadt. Mit MAIN YARD wollen wir dem urbanen Leben und dem Allerheiligenviertel den Weg in die Zukunft bereiten. Ein buntes und lebendiges Quartier erschaffen, das Wohnen, Einkehren, Genießen sowie Einkaufen zusammenbringt – aber vor allem Menschen, Ideen und Visionen verknüpft.
Ein Prozess, der nicht nur seine Zeit braucht, sondern der sich auch stetig verändert. Und genau das ist unser Anspruch: Dem Ort die Freiheit zu geben, sich zu wandeln, sich frei zu entfalten. Willkommen im MAIN YARD – dem neuen Herzstück von und für Frankfurt am Main.

Make a wish
About.

Make a Wish

Was wir für morgen wollen, planen wir bereits heute. Als Ort dynamischen Denkens und Handelns akzeptiert MAIN YARD, das dies fortwährende Veränderungen bedeutet.

Wir lassen uns ein auf den nie endenden Rhythmus des Lebens und geben unserer Quartiersentwicklung freien Lauf – damit sie sich bereits im Entstehen immer wieder neu erfinden kann.

Lifestyle.

Spend more time together

Wenn aus einer Stunde eine kleine Ewigkeit wird, spielen Raum, Zeit und die Menschen, die dies teilen, perfekt zusammen. Im MAIN YARD mit seiner lebendigen, autofreien Grünen Gaß´ soll es viel Platz und Gelegenheiten geben für besondere, gemeinsame Momente.

Kleine Geschäfte, Bars und Bistros mit Besuchern aus dem nahen Umfeld aber auch aus aller Welt: MAIN YARD soll einen neuen wertvollen Fixpunkt für Frankfurt und das Allerheiligenviertel erschaffen – in dem Vielfalt und Flexibilität stets neu interpretiert werden.

Inhale, exhale
Location.

Inhale exhale

Mitten in der Innenstadt eine kleine Oase fernab des Trubels. Dabei so zentral, grün und urban, frei und offen, mobil und fortschrittlich. Ein Platz im Herzen, der Konnektivität in jeder Hinsicht fördert – wie auch immer sie morgen aussehen wird.

Licht, Luft, Lavendel: Die Grüne Gaß´ wird den Ort des Geschehens im MAIN YARD zentrieren. Von allen Seiten betrachtet ein Mix aus unterschiedlichen Wohnkonzepten, Läden und Gastronomien. Dazwischen Leben, Natur und sich begegnende Menschen.

Living.

The best is yet to come

Wie das Leben von morgen aussieht, können wir heute nur erahnen. Im MAIN YARD versuchen wir es vorauszudenken und geben jeder Idee die Chance, sich selbst zu hinterfragen, zu verwerfen aber auch sich entsprechend weiterzuentwickeln. Denn indem wir die Zukunft als dynamischen Prozess begreifen, kann sie so zur bestmöglichen Version für uns alle werden.

Moderne Wohnkonzepte werden an einem Standort Realität, der zentraler kaum sein könnte. MAIN YARD und das Allerheiligenviertel bilden die Schnittstelle zwischen der Frankfurter Innenstadt, Bornheim und dem Ostend. Kurze Wege in jede Richtung garantiert und inklusive.

Inhale, exhale
Responsibility.

Fast forward thinking

In der dafür eigens eingerichteten Denkwerkstatt auf dem zukünftigen MAIN YARD-Gelände findet regelmäßig ein aktiver Gedankenaustausch zwischen allen Projektbeteiligten statt – von Architekten, Planern und Beratern bis hin zu Vertretern der Stadt und der unmittelbaren Nachbarschaft.

Mit dem gemeinsamen Ziel, eine Vielfalt an Meinungen und Blickwinkel in einer zeitgemäßen Quartiersentwicklung zu berücksichtigen und einfließen zu lassen. Damit ein Spiegelbild modernen Zusammenlebens entstehen kann, das uns, unsere Stadt und unsere Wünsche in möglichst vielen Facetten abbildet.

Arts.

So much to see

Kunst hat seit langer Zeit ihren festen Platz im Allerheiligenviertel. MAIN YARD möchte ihren Spielraum im wahrsten Sinne erweitern und ihr noch mehr Bedeutung und Aufmerksamkeit schenken. Um den bejahenden Effekt von Kultur auf urbane Lebensräume nachhaltig zu gewährleisten.

So befand sich von 2007 bis ins Jahr 2012 auf dem MAIN YARD-Areal der Kunstverein Familie Montez. Seit 2018 war die Pop-Up-Ausstellungsfläche TOR Art Space vor Ort. Jetzt entwickelt sich das Gelände weiter und bezieht die Kunst bewusst in alle Überlegungen mit ein. Damit sie auch in Zukunft ein fester Bestandteil des Quartiers bleibt.