Time creates life
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Time creates life

Für MAIN YARD nehmen wir uns bewusst viel Zeit und halten das Projekt auch während seiner Entstehung offen für Veränderung. Mobilität, Wohnen, Green City, Shared Economy, Hotel, Retail und Gastronomie – das alles und mehr wird unser Quartier einmal bieten.
Bis dahin kann, muss aber auch noch viel passieren. Weil es unsere Vision ist, Gedanken und Ideen zuzulassen. Damit MAIN YARD zu dem Feuerwerk urbaner Lebensfreude werden kann, das wir uns alle wünschen.

Gelebte Variation

Die Architektur des MAIN YARD folgt keinen starren Mustern oder Restriktionen. Vielfältige Einflüsse leben sich hier aus und finden dabei harmonisch zusammen.

Unordnung mit System

Die Verteilung von Grünflächen, Gebäuden und Plätzen kommt zufällig daher. Dadurch kann ein organisch anmutendes Gesamtkonzept entstehen, das sich bewusst klarer Reglementierung entzieht.

Diversität lebt hoch

Toleranz, Freiheit und Offenheit sind fester Bestandteil des Werteverständnisses im MAIN YARD. Ein Quartier, das allem und allen offen steht – das, genau wie wir, stets mit der Zeit geht.

5 Fragen an Manfred Wenzel und Axel Alesiani

Bei einem kleinen Gespräch berichten uns der Architekt Manfred Wenzel von TekToNik und der Landschaftsarchitekt Axel Alesiani von RMP von ihrer Idee des MAIN YARDS.

In einem Satz: Was macht das Projekt MAIN YARD für Sie aus?

MW: „Für uns ist es die Gelegenheit, einen möglichen öffentlichen Raum der Zukunft zu gestalten.“

AA: „Ja, es ist wie ein Ausblick auf das Leben von morgen. Auch was die Möglichkeit grüner Vielfalt im städtischen Raum betrifft.“

Außen und innen, einen statischen Bau mit organischen Pflanzen zusammenzubringen – wo liegen hierbei die Besonderheiten, was gilt es zu beachten, damit Architektur, Nutzer des Quartiers und Landschaftsarchitektur harmonieren?

AA: „Wir betrachten Architektur, Begrünung und den Menschen nicht separat, sondern in Einklang miteinander.“

MW: „Ja, alles hängt zusammen. Unsere Idee ist, dass man sich dadurch bewusst für das Wohnen im MAIN YARD entscheidet und aktiv zu einem nachhaltigen Leben beitragen kann.“

Welche Chancen bietet das Projekt? Wie wird sich das MAIN YARD von anderen Quartiersentwicklungen unterscheiden?

MW: „Nun ja, die Idee einer „commune libre“ ist in der Projektentwicklung nicht gerade üblich.“

AA: „Das stimmt, die Offenheit des Projekts ist einzigartig. Diese soll sich auch in der Gestaltung des neuen Straßenzugs spiegeln – inspiriert von der traditionellen europäischen Stadt mit kleinen Gassen, Rückzugsräumen und einem breit gestreuten Nutzungsangebot.“

Beeinflussen der Standort und seine Geschichte die Gestaltung des Projekts?

MW: „Der Ort und der Geist des Ortes beeinflusst absolut.“

AA: „Rotlichtmilieu, Gewerbe, Kleingewerbe, Brachflächen, die Nähe zur Zeil. In dieser Vielfalt keinen fremden Satellit im Stadtteil entstehen zu lassen: Das ist die große Herausforderung des MAIN YARD.“

Ein Blick in die Zukunft. Stellen Sie sich vor, Sie würden jetzt auf der Grünen Gasse stehen: Was sehen Sie, was fühlen Sie?

MW: „Ich kann das nicht so genau benennen. Was ich mir vorstelle, erfreut mein Auge, was ich fühle, ist urbanes Wohlbehagen.“

AA: „Eine belebte Straße, Menschen die im Café verweilen, spielende Kinder, junge Leute die ein Picknick auf der Wiese machen. Einfach urbane Lebensqualität.“